Geschichte

Ein Unternehmen mit Tradition


Die BERNHARD GOLDKUHLE GMBH & CO.KG kann auf eine bis in das 19. Jahrhundert reichende Historie zurückblicken. Franz Goldkuhle, der als Begründer des Kunsthandwerks in seiner Heimat gilt, führte seinerzeit in Wiedenbrück eine mustergültige Werkstätte für die Bearbeitung von Holz, Stein und Marmor.


Sein Sohn Bernhard Goldkuhle erlernte das Malerhandwerk und gründete nach einer erfahrungsreichen Wanderzeit 1906 den Malerbetrieb Bernhard Goldkuhle in Essen. Seine Arbeiten fanden schnell Anerkennung und der Ruf des Unternehmens ging vor dem 1. Weltkrieg weit über die Grenzen der Stadt hinaus. An das Unternehmen wurden vielfältige Aufgaben gestellt: erstklassige Schleiflack- und Vergoldearbeiten, Ausführungen in Craquelé sowie die Anwendung der unterschiedlichen Maltechniken in Kirchen, festlichen Räumen und repräsentativen Häusern.


Im Jahre 1948 übernahm der heutige Inhaber Georg Goldkuhle nach dem plötzlichen Tod seines Vaters die Leitung des Unternehmens. Über die Ausführung der traditionellen Malerarbeiten hinaus wurde in den Nachkriegsjahren eine Industrieabteilung aufgebaut. Sehr schnell wurde die breite Palette von Eisenschutzarbeiten abgedeckt. In den 80er Jahren wurde das Leistungsspektrum der Firma BERNHARD GOLDKUHLE GMBH & CO.KG um den Bereich Betoninstandsetzung erweitert.

Neben den Projektabwicklungen des Unternehmens im gesamten Bundesgebiet, werden darüber hinaus Korrosionsschutzarbeiten an Kraftwerks- und Industrieanlagen im gesamten europäischen Ausland ausgeführt.


Die Betreuung der Aufträge in den neuen Bundesländern erfolgt seit den 90er Jahren durch die Niederlassung Vetschau/Spreewald, die im Jahre 2003 nach Berlin-Köpenick verlegt wurde.

Georg Goldkuhle jun., Mitinhaber des Unternehmens, hat als gelernter Maler- und Lackierermeister die erforderlichen Voraussetzungen, den heutigen Bestand und die Vielseitigkeit des Unternehmens zu erhalten und auszubauen, neue Märkte zu erschließen und somit den Fortbestand des traditionsreichen Familienunternehmens für die nächste Generation zu sichern.